Freitag, 7. April 2017

[Unsere Woche ♥] #Neuzugänge #News #Leserattengetuschel


Hallo ihr Lieben, 💕🌷🌼🌞
der Frühling ist erwacht und die gute Laune ist vorprogrammiert. Wir lieben diese Jahreszeit, wenn die ersten Blüten aufgehen und die warmen Sonnenstrahlen einen sanft berühren. Es kann aber gerne noch wärmer werden, so dass es auch m Schatten etwas angenehmeren ist, wie seht ihr das?

So, nun aber zu unserem Sinn und Zweck des Postes, unseren Neuzugängen der Woche.
Lesetechnisch komme ich aktuell nicht aus meiner Leseflaute heraus. 
Habt  ihr Tipps und Tricks für mich? 

Karl und Lena reißen Momentan alles alleine raus, sie lesen mehr wie ich. Kennt ihr das, wenn ihr euch vornehmt zu lesen und aber alles Andere wichtiger ist? 
Ich muss mich echt immer selber in den Allerwertesten treten *lol*

Wir wünschen euch ein schönes, sonniges Wochenende, mit vielen schönen Lesestunden. Wir werden am Wochenende unseren Garten auf Vordermann bringen, was habt ihr geplant? Viel Spaß mit unseren Neuzugängen. Alles Liebe eure Leseratten , 💕
Was vermag ein einzelner Mensch gegen die Grauen einer ganzen Epoche auszurichten? Eine Menge, wie die wahre Geschichte Irena Sendlers zeigt: Warschau, 1942. Als Sozialarbeiterin hat die junge Polin Zugang zum hermetisch abgeriegelten Ghetto. Was niemand weiß: Sie geht von Tür zu Tür, um verzweifelten Eltern ihre Hilfe anzubieten und ihre Kinder vor der Deportation und dem sicheren Tod zu retten.

Unter abenteuerlichsten Umständen schmuggelt Irena nach und nach über 2500 Kinder aus dem Ghetto - in Säcken, Kisten und Särgen, mit Schlafmitteln betäubt, durch Keller und Abwasserkanäle. Mit gefälschten Papieren gibt sie den Kindern eine neue Identität und verschafft ihnen in polnischen Familien, bei Freunden, Waisenhäusern und Klöstern ein neues Zuhause. Die Namen der geretteten Kinder notiert sie und vergräbt die Liste unter einem Apfelbaum. Selbst als die Gestapo sie fasst und foltert, gibt sie ihr Geheimnis nicht preis und überlebt wie durch ein Wunder. Die Geschichte einer fast vergessenen Heldin - neu erzählt auf der Gundlange jahrelanger Recherchen und Interviews mit Überlebenden. Zutiefst berührend, spannend wie ein Roman und zugleich unglaublich inspirierend.
Eine streng katholische Mutter – Zahnärztin mit eigener Praxis neben einer Stiftskirche in Wien und einem fanatischen Glauben, der die Bibel gefährlich wörtlich nimmt. Was macht das mit dem Sohn? Mit einem jungen Mann, der sich nach einem Vater sehnt und allerlei Begierden entwickelt, je älter er wird? Er wird zu einem Suchenden, vor allem nach dem Tod der Mutter. Zu einem Fahrenden in Sachen Gott, den er in Gotland zu finden hofft, jenem fernen Sehnsuchtsort der Mutter, die immer behauptete, dort hätte sie seinen Vater kennengelernt. Ein unheimlicher, heiliger, jedoch auch wahnsinniger Ort… 

Es gibt ihn, diesen Gott, der im Wasser schwimmt, der auf dem Wasser treibt und niemals untergeht, der allen, die am Ufer verharren, nachsieht und zuwinkt, es muss ihn einfach geben. Er scheint nah und zugleich fern, ein Schatten am Plafond, wie dunkel doch heut der Himmel ist, viel dunkler noch als die gekräuselte See, stumm die Fische darin und schwer sind ihre Bäuche.
Plötzlich Französin!
Insa Nicolaisen (40) befindet sich gerade in einer Phase im Leben, in der man sich für a) durchhalten oder b) die Flucht nach vorn entscheiden kann. Insa entscheidet sich für Variante b), nimmt die Flucht wörtlich und wandert aus. Und zwar genau dorthin, wo sie die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht hat: Südfrankreich. Was malerisch klingt, ist es auch – bis einige unvorhergesehene Dinge geschehen...

Ein Aussteiger-Roman? Eine Liebesgeschichte? Ein Frankreich-Trip? Eine Hymne an die Freundschaft? Von allem etwas – und das nicht zu knapp!

Bild und Textmaterial Quelle Amazon und Lovelybooks

© Petra Donatz April 2017

1 Kommentar:

  1. Hallo Petra,

    lesen soll in erster Linie Dir selber Spaß und Freude machen und das ist doch das wichtigste egal bei jeder Sache die als Hobby gilt oder?

    Und das solltest Du Dir persönlich immer wieder vor Augen führen....Du bist das Wichtigste !!

    O.K. ....und dieser Vorsatz etwas wollen/zu müssen/vornehmen baut nur unnötig Druck auf oder?

    Vielleicht wäre hier eine kleine Akzeptanz Deiner Seits einfach mal etwas von Nöten...oder was meinst Du?

    Das Lesen ist nur eines von vielen Beschäftigungen, die man tagtäglich gerne machen kann....

    LG..Karin..

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