Mittwoch, 5. April 2017

[ Lesefuchs Rezension] "Survive - Du bist allein" Alexandra Oliva


"Der Plottwist  hat mich umgehauen."

Zwölf Kandidaten, eine Survival-Show, nur einer kann gewinnen – wenn alle anderen aufgeben. Aber dann geschieht, was keiner planen konnte: etwas TÖDLICHES. 
›Survive – Du bist allein‹, der Bestseller aus den USA von Alexandra Oliva: ein raffinierter Thriller, der ans Limit geht.

Eine junge Frau allein in der Wildnis – eigentlich sollte es nur ein Abenteuer werden. Doch aus diesem Albtraum wird niemand mehr erwachen.
Tief in einem felsigen Waldgebiet beginnt die Fernseh-Show: mit zwölf Frauen und Männern, die sorgfältig gecastet wurden, um den Zuschauern etwas zu bieten. Schon bei den ersten Gruppenaufgaben geraten einige Teilnehmer an ihre Grenzen – Orientierungsläufe, Lager bauen, Nahrung finden. Allianzen werden geschmiedet, Konflikte brechen auf, die Prüfungen werden härter und perfider. Und bald muss sich jeder Kandidat ganz allein zu seiner großen Einzel-Challenge aufmachen. Doch keiner ahnt, welch tödliche Gefahr bereits in das Überlebens-Spiel eingebrochen ist.
Alexandra Oliva kennt sich in der Wildnis aus: Sie wuchs in einem kleinen Ort in den Adirondack Mountains auf, ist viel in der Natur unterwegs und hat Survival-Trainings absolviert. An der renommierten Yale-Universität hat sie einen Bachelor in Geschichte gemacht und an der New School University in New York kreatives Schreiben studiert. Ihr Debüt-Thriller ›Survive – Du bist allein‹ wurde auf Anhieb zu einem internationalen Bestseller und erscheint in über 25 Ländern. Alexandra Oliva lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Hund Codex im Nordwesten der USA am Pazifik.
Die Story wird vor allem interessant für Survival- Fans sein, da gerade die Prüfungen unter den Teilnehmern ausführlich beschrieben sind. Die Story kommt sehr anders, als man denkt. Selbst der Klappentext deutet etwas ganz anderes an. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich niemals mit dem, was passiert, gerechnet hätte.
Alexandra Olivia schreibt sehr einfach. Die Kapitel werden entweder aus der Sicht von Zoo geschrieben, oder allwissend aus der Sicht von jedem Charakter. Spannend schreiben kann die Autorin allemal, allerdings nicht so spannend, dass es mich sehr gefesselt hatte.
Die Charaktere sind typische Charaktere, wie man sie aus Horrofilmen kennt. Man erkennt die Stereotypen. Wirklich Sympathie zu den Charakteren aufbauen, kann man allerdings nichts, zumindest konnte ich es nicht.
Das Buch war recht interessant, ist allerdings eher für Leute geeignet, die sich doch sehr für Survival Training interessieren. Die Story kommt ganz anders, wie man denkt und der Plottwist hat mich doch schon sehr umgehauen, weswegen ich dem Buch 3,5 Leseratten und eine Leseempfehlung für Survival- Fans  gebe,

Danke an den Fischer Verlag für das Rezensionsexemplar.

Bild und Textmaterial Quelle Amazon und Fischer Verlag

© Lena Donatz April 2017


1 Kommentar:

  1. Huhu Lesefuchs,

    Danke für die Rezi.

    LG..Karin...

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