Montag, 16. Januar 2017

[Rezension] "Battle Island" Peter Freund

"Ein riesiger Flop, deshalb abgebrochen"


Als Louisa die Castings für die brandneue TV-Show »Battle Island« erfolgreich besteht, glaubt sie sich ihrem Ziel ein Stück näher: Mit dem Preisgeld die Therapie ihrer Mutter bezahlen und sie so vor dem sicheren Tod retten. Millionen von Zuschauern werden ihre Suche nach einem Schatz verfolgen, der auf einer von der Außenwelt abgeschnittenen Insel im Atlantik versteckt ist. Doch auch die anderen Kandidaten wollen an das Geld – dazu ist ihnen jedes Mittel recht, und so wird aus der Unterhaltungsshow bitterer Ernst ...
Peter Freund ist seit 1980 in der Film- und Fernsehbranche tätig und lebt und arbeitet in Berlin. Schon seit Ende der 80er-Jahre hat er neben Drehbüchern für Filme und Serien immer wieder auch Romane und Geschichten geschrieben und veröffentlicht. Viele seiner Bücher stürmten die Bestsellerlisten, wurden in neunzehn Sprachen übersetzt und in dreiundzwanzig Ländern veröffentlicht. In Battle Island verarbeitet er nun erstmals sein berufliches Insiderwissen in Form eines aufregenden Romans.
Die Leser unserer Rezensionen wissen, dass wir sehr selten,( fast überhaupt nie) ein Buch abbrechen.
Bei Battle Island konnte ich aber meine Lesezeit nicht weiter verschwenden. Ich bin völlig unbefangen an das Buch heran gegangen, aber nach wenigen Seiten fingen mich die Protagonisten an zu nerven. Ihre Pöbeleien auf unterstem Niveau wurde von der Gossensprache, die der Autor schriftlich übernommen hat, noch getoppt. Ich habe der Handlung, die für mich verwirrend, langweilig und alles andere als gut zu lesen war, nach 180 Seiten abgebrochen. Auch die ständigen, sehr verwirrenden Zeitsprünge waren echt nervig.

 Erst in nachhinein habe ich gesehen, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine war und das Buch sehr schlechte Kritiken bekommen hat. 
Wie bereits erwähnt, war der Schreibstil recht nervig. Die langweiligen, teilweise niveaulosen  Dialoge waren nicht gerade motivierend.  Also mich konnte an der Story und der Schreibweise nichts fesseln. Es war teilweise echt eine Zumutung.
Hierzu kann ich nur sagen, langweilige und oberflächliche Charaktere haben mir absolut nicht zugesagt und waren null sympathisch. Sie waren sehr kindlich naiv und  konnten mich absolut nicht fesseln.
Also, da ich das Buch abgebrochen habe, weil mir die Charaktere zu nervig,  die Sprache teilweise zu gossenmäßig  und die Spannung absolut nicht vorhanden war, gebe ich dem Buch nur eine von fünf Leseratten. Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen, vergeudet nicht eure Lesezeit mit solch einem Buch.



Bild und Textmaterial Quelle Amazon und Random House

©Petra Donatz Januar 2017


1 Kommentar:

  1. Hey!
    Danke für deine Abbruch-Rezension. Ich habe das Buch auf meinem SuB liegen und werde versuchen unbefangen heran zu gehen. Ich wollte das Buch unbedingt lesen, denn es hört sich spannend an. Inzwischen habe ich aber mehr Rezensionen gelesen, die eher nicht besonders begeistert waren.
    Ich bin gespannt.
    LG
    Yvonne

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