Montag, 21. März 2016

[Rezenssion] "Unter dem Vanillemond" Petra Pfänder


"Ein Buch mmit viel Potenzial, das mich aber nicht so mitreißen konnte."

Ein geheimnisvoller Liebesbrief, ein altes Foto, ein lang gehütetes Familiengeheimnis ...

Nach dem Tod ihres Vaters steht Annabel Hansen vor einer schweren Entscheidung: Was soll mit der Vanilleplantage geschehen, die ihr Vater auf Madagaskar betrieben hat? Nur widerwillig macht die junge Hamburgerin sich auf den Weg ins ferne Afrika und wird sofort gefangen genommen von der exotischen Schönheit der Insel: Von der tropischen Landschaft, den fremden Gerüchen, der Farbe des Indischen Ozeans. Plötzlich versteht sie, was ihren Vater immer wieder hierher gezogen hat. Doch als sie in seinen Unterlagen einen zärtlichen Liebesbrief und das Foto einer schönen Fremden findet, ahnt sie, dass die Insel noch mehr Geheimnisse birgt. Geheimnisse, die ihr bisheriges Leben in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen ...
http://www.onleihe.de/static/content/readbox/20151221/9783956495205/v9783956495205.pdf
http://www.mira-taschenbuch.de/programm-herbstwinter-201516/liebe/unter-dem-vanillemond/
Geboren und aufgewachsen in Dortmund
Studium der Film-, Fernseh- und Theaterwissenschaften sowie Alt- und Neugermanistik Ruhr-Universität Bochum
Arbeit als freie Journalistin für Print, TV und Hörfunk
Fachausbildungen zur Journalistin für Pressestellen und Öffentlichkeitsarbeit
Online-Redakteurin bei der Stadt Dortmund (Mitarbeit an Aufbau und Entwicklung, technische und inhaltliche Konzeption, Layout, Programmierung, Text)
Seit 2003 selbstständige Autorin und Übersetzerin 
Der Klappentext las sich so gut und das Cover fand ich so toll, da stand für mich fest, das Buch muss ich haben. Leider kam ich nicht so wirklich in die Story hinein, so wie ich es mir erhofft hatte. Es gab für mich nichts Neues, was nicht schon einmal irgendwie dagewesen wäre. Bei mir kam das Kopfkino einfach nicht in Fahrt. Die Autorin beschreibt zwar die Landschaften sehr gut, aber bei mir kamen einfach keine Bilder an. Die Handlung, junge Frau stößt auf ein Familiengeheimnis, hab ich schon in sehr vielen Romanen gelesen, die mich aber mehr gefesselt haben als dieser hier.
Die Zutaten die Petra Pfänder für dieses Buch verwendet hat, ließen auf einen guten, interessanten Roman schließen, aber ich kam  einfach nicht so wirklich damit zurecht.  Das Ende war mir zu abrupt und die Liebesgeschichte kam mir zu kurz.Vieleicht ist das bei euch ja anders und ihr macht euch ein eigenes Bild von dem Buch.
Der Schreibstil der Autorin war eigentlich leicht und angenehm zu lesen, doch wie schon oben erwähnt, kamen bei mir keine Bilder an, die Landschaften Madagaskars blieben mir deswegen leider verborgen.
Annabel war mir nicht wirklich sympathisch. Ich fand sie eher kühl und die ersten 100 Seiten sogar unnahbar. Im großen und ganzen aber hat die Autorin den Charakteren aber viel Authentizität verliehen, dennoch konnte ich nicht so richtig damit warm werden.
 Ein Buch das sehr viel Potenzial mitbringt, mich aber nicht so wirklich erreichen und begeistern konnte. Mir kam die Liebesgeschichte in dem Buch etwas zu kurz und mit den Charakteren, besonders mit Annabel, konnte ich nicht wirklich warm werden. Alles in allem ein durchschnittlicher Roman, der von mir gerade noch drei von fünf Leseratten bekommt.


 Danke an Literaturtest für das Rezensionsexemplar

Bild und Textmaterial Quelle Amazon und  http://www.petrapfaender.de/bio.htm

©Petra Donatz

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