Dienstag, 22. September 2015

[Autoren und Buchpräsentation] Heute mit Andrea Kai


Hallo ihr lieben,

heute stelle ich euch die Autorin,Andrea Kai, vor und ihren Roman, Dannory - Dunkle Träume.
Wie immer wünsche ich euch viel Spaß. 



Früher hätte man mir wohl eher zugetraut, einen Fantasy-Roman zu schreiben, da ich mich immer schon mehr für Bücher, Filme und Musik interessiert habe, als die praktischen Dinge des Lebens.
Daher war es dann für viele eine Überraschung, als ich sehr jung schon Mutter von drei Kindern wurde, geheiratet und gemeinsam mit meinem Mann eine Landwirtschaft geführt habe. Es war, und ist es noch, auf alle Fälle eine große Herausforderung, aber auch die Möglichkeit, etwas zu lernen und sich zu entwickeln.
Trotz der Tatsache, dass ich sowohl Kochen als auch Traktorfahren kann, und durchaus mit beiden Beinen am Boden stehe, bin ich eine Träumerin geblieben.
Immer noch sind Geschichten, egal in welcher Form, ein Teil meines Lebens. Ich liebe es einfach, in fremde Welten abzutauchen, Abenteuer zu erleben und mitzufühlen, wenn sich die Protagonisten verlieben und nach langen Schwierigkeiten dann endlich bekommen.
Und damit mein reales Leben neben all den aufregenden Geschichten nicht allzu langweilig wird, habe ich mich in mein persönliches Abenteuer gestürzt und einen Roman veröffentlicht.


Da ich das alles nur mit der Hilfe einiger Freunde bewerkstelligt habe, bin ich für jede Unterstützung sehr dankbar. Außerdem freue ich mich natürlich auch, eure Meinung zu erfahren. Also nehmt euch bitte kurz die Zeit und schreibt eine Rezension entweder in dem Shop, in dem ihr mein Buch gekauft habt oder auch auf einer meiner Seiten
http://dannory.wordpress.com/
https://www.facebook.com/RoryundDanny



  

Dannory - Dunkle Träume 

  • Taschenbuch: 312 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform; Auflage: 1 (1. Dezember 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-1505322095
  • Zum Buch> 

Kursbeschreibung

Bei einem gemütlichen Frauenabend können es Rorys Freundinnen wieder einmal nicht bleiben lassen und wollen unbedingt Details über die Beziehung zwischen Rory und ihrem Mann erfahren. Rorys ungewöhnliche Zurückhaltung bei diesem Thema hat die Neugier der Frauen immer weiter wachsen lassen, aber in letzter Zeit ist auch noch eine große Besorgnis dazugekommen, da ihnen ihre Freundin sehr bedrückt vorkommt. Dabei hat Rory doch eigentlich das perfekte Leben: Einen Mann, der sie ganz offensichtlich vergöttert, einen tollen Job und dazu noch genug Geld, um sich ein schönes Leben zu machen. Aber seit sie Danny damals kennengelernt hat, quälen sie immer wieder Fragen, auf die es eigentlich keine realistische Antwort geben kann. Was hatten die bedrückenden Träume zu bedeuten, die sie jede Nacht quälten? Warum fühlt sie sich krank, wenn Danny nicht in ihrer Nähe ist und warum verändert sich ihr Aussehen nie? Was weiß ihre Großmutter darüber und wieso verschweigt sie ihr ganz offensichtlich etwas? Noch nie hat Rory mit irgendjemandem über diese Dinge gesprochen, aber in letzter Zeit hat sie immer mehr das Gefühl, unter der Last all dieser Geheimnisse zusammenzubrechen. Dazu kommt noch, dass sie immer öfter die Menschen in ihrer Umgebung deswegen anlügen muss. Dabei weiß sie doch selber gar nicht, was eigentlich mit ihr los ist. So erzählt Rory zum ersten Mal, wie es damals war, als sie mit vierzehn den um zehn Jahre älteren Danny kennenlernte und wie sich ihre Beziehung dann entwickelte. Diese Geschichte ist aber nicht nur für ihre Freundinnen eine große Überraschung, sondern für Rory bedeutet das auch, dass sie sich zum ersten Mal wirklich mit all den unerklärbaren Phänomenen auseinandersetzt, die passierten, seit Danny Teil ihres Lebens ist. 




Leseratte: Was machst du so in ihrem Alltag:
Andrea: Neben Kindern, Arbeit , Haushalt und der gelegentlichen Mithilfe in der Landwirtschaft bleibt nicht mehr sehr viel Zeit. Und die nütze ich dann zum Schreiben und Lesen.

Leseratte: Was schreibst du für Bücher?:

Andrea: In meiner Reihe geht es in erster Linie um die Liebesgeschichte zwischen Rory und Danny. Aber nach und nach erfährt der Leser, dass es hinter dieser Geschichte noch ein großes Geheimnis gibt, von dem die beiden selber aber nichts ahnen. Daher ist es schwer einem Genre zuzuordnen. Am ehesten könnte man es als Romantasy nennen.

Leseratte: Seit wann schreibst du selber?

Andrea: Lust zu schreiben hatte ich immer schon und einige Male habe ich auch schon einmal etwas begonnen. Aber irgendwie war wohl die Zeit noch nicht reif. Vor ca. 5 Jahren habe ich dann mit der „Dannory“- Reihe begonnen.

Leseratte: Liest du auch selber Bücher, wenn ja welches Genre?

Andrea: Welche Frage?! Natürlich. Das Genre hat sich bei mir im Laufe der Zeit immer wieder mal geändert. Im Moment lese ich am liebsten genau solche Geschichten, wie ich sie geschrieben habe. Die erste Liebe gepaart mit ein wenig Fantasy oder Mythos.

Leseratte: Welches Genre magst du absolut nicht?
Andrea: Ich mag keine Krimis oder Thriller

Leseratte: Wie bist du zum Schreiben gekommen ?:
Andrea: Irgendwann war die Idee zu einer Geschichte da und ich habe einfach begonnen zu schreiben. Die Handlung hat sich dann erst nach und nach entwickelt und ich habe das Ganze dann gefühlte hundert Mal umgeschrieben, bis ich überhaupt mal wusste, wohin es geht. Das Veröffentlichen stand am Anfang auch gar nicht zur Debatte, aber als sich die Geschichte immer weiter entwickelt hat, habe ich mich dann einmal mit dem Thema „Self-Publishing“ vertraut gemacht. Und erst im letzten Jahr stand dann fest, dass ich mein Werk auf diesem Weg veröffentlichen werde.
Leseratte: Wer sind deine Vorbilder?
Andrea: Vom Schreibstil her ganz klar Kerstin Gier. Sie schreibt einfach so locker und trotzdem mitreißend.
Leseratte: Was machst du am liebsten wenn du nicht schreibst?
Andrea: Lesen
Leseratte: Was ist dein Lieblingsbuch?
Andrea: Puh! Da gibt es viele. Die „Edelstein-Trilogie“ oder „Silber“ gehört ganz klar dazu. Dann die „Chroniken der Unterwelt“, die „Schottland-Saga“ von Diana Gabaldon, und alle Bücher von Marian Keyes
Leseratte: Wer ist dein Lieblingsautor?
Andrea: Kerstin Gier und Marian Keys.
Leseratte: Hast du schon mal ein Buch abgebrochen, wenn ja warum
Andrea: Schon ein paar. Am besten kann ich mich aber an „Morbus Kitahara“ von Ransmayr erinnern. Das mussten wir sogar für die Schule lesen, aber ich habe den Sinn an der Zusammenreihung dieser Worte nicht verstanden und mich geweigert es zu Ende zu lesen.

Leseratte: Was sagt dein Umfeld dazu, dass du schreibst ?
Andrea: Das ist sehr unterschiedlich. Viele denken, dass es Zeitverschwendung ist und verstehen generell nicht, warum man sich das antut. Aber mittlerweile gibt es doch ein paar die mein Buch ganz gut finden und es nun auch eher nachvollziehen können. Ich selber sehe es aber einfach als Hobby. Andere laufen bei einem Marathon mit, spielen Golf oder gehen zu Fußballspielen. Ich sitze vor meinem PC und schreibe.

Leseratte: Du bist auf einer einsamen Insel gestrandet und darfst drei Dinge mitnehmen. Welche wären es ?
Andrea: Meinen Tolino voll mit Büchern, Papier und Stifte zum schreiben und einen Mp3-Player voll mit Musik.

Leseratte: Beende diesen Satz. Schreiben macht mich :
Andrea: Ausgegelichener und zufriedener..



Das war es an dieser Stelle wieder von mir. Ich bedanke mich bei der lieben Andrea, für das tolle Interview. Bis zum nächsten Mal.




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