Donnerstag, 22. Mai 2014

Rezension zu " Sieben Monde" von Marcus Sedgwick

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.04.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 01.04.2014
  • Verlag : DTV
  • ISBN: 9783423650076
  • Flexibler Einband: 240 Seiten
  • Sprache: Deutsch 
  • Genre: Fantasy





Eric und Merle lernen sich auf der abgelegenen Insel Blessed kennen, aber fast scheint es beiden, als wären sie alte Bekannte. Sind sie sich früher schon einmal begegnet? Marcus Sedgwick entführt uns auf eine Reise in die Vergangenheit durch sieben Zeitalter, und immer wieder treffen wir in jeder Epoche auf Eric und Merle, doch mal sehen wir sie als Mutter und Sohn, mal als alter Mann und Kind, dann als Geschwister, und schließlich begegnen wir ihnen wieder als Paar. Was verbindet diese zwei Menschen über den Tod hinaus? Was führt sie in jedem neuen Leben, in jedem neuen Zeitalter wieder zusammen?



Dieses Buch ist in  sieben verschiedenen Geschichten aufgeteilt, die in sieben verschiedenen Zeitaltern handeln. Sieben mal begegnend sich Merle und Erik in verschiedenen Leben.  Schon von Anbeginn waren sie füreinander bestimmt und haben sich geschworen einander zu folgen, und das in jedem weiteren Leben.
Die Geschichten an sich waren alle sehr unterschiedlich. Sie spielen jedoch immer auf der Insel Blessed, die sehr mysteriös ist und deren Bewohner uralt werden können.
Das Buch bekommt erst einen richtigen Zusammenhang, wenn man alle Geschichten gelesen hat. Den mit jeder neuen Geschichte, wird dem Leser der Zusammenhang einer vorhergehenden, erst deutlich gemacht.

Das Buch  hat eine sehr eigenwilligen und ungewöhnlichen Schreibstil. Es ist im Präsens geschrieben es ist aus der Sicht eines Erzähler (Autor) geschrieben, was dem Buch einen eigenwilligen und gewöhnungsbedürftigen touch gibt.
Mir persönlich gefällt dieser Schreibstil nicht so wirklich, weil ich ihn sehr unpersönlich und kalt finde.

Auch wenn die Geschichte sich immer wieder um die beiden Hauptakteure, Melle und Erik drehen, konnte ich nicht so wirklich mit ihnen warm werden. Durch den eher kühlen und distanzierten Schreibstil, blieben mir sie fremd.


Ein Buch  mit einem gewöhnungsbedürftigen Schreibstil. Das man erst ganz versteht, wenn man das gesamte Buch gelesen hat und die Zusammenhänge begriffen hat. Mir gefiel der Schreibstil nicht besonders, da ich ihn eher  unpersönlich finde. Die Story an sich jedoch hat mir gut gefallen und war mal etwas völlig anderes.
Deshalb gibt es von mir volle drei von fünf Leseratten.



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