Mittwoch, 14. Mai 2014

Rezension zu " Der steinerne Zeuge" von Stefan Mühlfried

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.04.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 01.04.2014
  • Verlag : Sieben-Verlag
  • ISBN: 9783864433443
  • Buch: 220 Seiten
  • Sprache: Deutsch 
  • Genre: Abenteuer Roman



David ist wie vor den Kopf geschlagen: Vor zwanzig Jahren ist sein Vater auf einer archäologischen Expedition verschollen, und nun bekommt er ein Paket, das dieser kurz vor seinem Verschwinden abgeschickt hat. Es enthält eine kleine antike Statue und einige Hinweise, die ihn auf die Spur der damaligen Geschehnisse führen. Gemeinsam mit der jungen Archäologin Kira macht er sich in Mexiko auf die Suche nach Antworten: Was ist mit seinem Vater damals geschehen? Was hat es mit dem geheimnisvollen Schatz auf sich, dem er auf der Spur war? Und welche Rolle spielt der seltsame Kunstsammler Belmont, der sehr an der Statue interessiert ist? Diese kleine Statue scheint der Schlüssel zu allen Antworten zu sein, doch sie sind nicht die Einzigen, die das wissen. Auch andere sind hinter dem Schatz her, und ihnen ist jedes Mittel recht. Eine wilde Jagd beginnt, an deren Ende nichts mehr so ist, wie es einmal war.


Stefan Mühlfried hat hier einen wirklich guten und unterhaltsamen Abenteuerroman geschaffen, der mir viele schöne Lesestunden beschert hat. Verschollene Väter,  geheimnisvolle Expeditionen, längst untergegangen Kulturen und eine geheimnisvolle Statue, die nach 20 Jahren das Leben von David vollkommen aus der Bahn schmeißt. Man könnte meinen man befindet sich mitten in einer Story von Indiana Jones oder  die Mumie ;)
Die Story ist durchweg unterhaltsam und die Spannung zieht sich durchs ganze Buch. Ich kann dieses Buch jedem, der gerne Bücher in dieser Richtung liest, empfehlen.

Das Buch ist in einem sehr schönen und flüssig zu lesenden Schreibstil geschrieben. Hat man erst einmal begonnen, fliegen die Seiten nur so dahin. Die Geschichte wird immer aus der Sicht von David erzählt. Das hat mir gut gefallen. Denn dadurch hat man nie den Faden verloren.

Die Charaktere mochte ich sehr gerne. David war mir sehr sympatisch. Über die anderen will ich einfach nicht  zu viel verraten, sonst könnte ich nachher etwas verraten, denn es ist nichts so wie es scheint. Dennoch waren alle sehr realistisch und  schön herausgearbeitet.


Ein toller und unterhaltsamer Abenteuerroman. Der mir schöne Lesestunden bereitet hat. Von daher gibt es von mir vier von fünf Leseratten.



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