Dienstag, 15. April 2014

Rezension zu " Dreizehn Tage " von V. M. Giambanco

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 03.03.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 03.03.2014
  • Verlag : Droemer/Knaur
  • ISBN: 9783426513996
  • Flexibler Einband: 576 Seiten
  • Sprache: Deutsch/ als Ebook erhältlich
  • Genre: Krimi/Thriller









Seattle. Fünfundzwanzig Jahre sind vergangen, seit drei Jungen gekidnappt und in die Wälder nahe dem Hoh River verschleppt wurden. Einer von ihnen kam nie zurück.
Ein Vierteljahrhundert später steht ­Detective Alice Madison, seit kurzem erst bei der Mordkommission, vor einer viel zu großen ­Herausforderung: Der beliebte ­Anwalt James Sinclair, seine Frau und seine beiden Jungen wurden in ihren Schlafzimmern grausam ermordet. Eingeritzt in den Türrahmen findet die Polizei die makaber verschnörkelten Worte »13 Tage«. Dies ist die Zeit, die Madison bleibt, um zu beweisen, dass beide Verbrechen zusammenhängen - und schließlich zu erkennen, dass sie alles vergessen muss, was sie gelernt hat. Denn dort, wo einst das Leben eines Kindes endete und ein anderes bald enden soll, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind …


Fand ich ziemlich langatmig und teilweise auch langweilig. Was vielleicht auch an den vielen verschiedenen Charakteren  lag, die ich zuerst überhaupt nicht einordnen konnte. Bis zur Hälfte hatte ich noch die Hoffnung das die Geschichte an Fahrt aufnimmt, dass wurde aber , meiner Meinung nach, nicht so.Ich habe mich am Schluss nur noch durch die Geschichte gequält, weil es sich um ein Leserundenbuch gehandelt hat. Sonst hätte ich schon längst abgebrochen.

Hat mir absolut nicht gefallen. Die Sätze waren zur kurz und abgehackt. zudem wird immer wieder in verschiedenen Zeitformen geschrieben, obwohl es sich um die selbe Person handelt. Das hat mich  sehr verwirrt.

Konnten mich überhaupt nicht für sich gewinnen. Ich habe nicht geschafft, nur den geringsten Bezug zu einer Charaktere aufzubauen. Sie blieben mir unnahbar und einfach total unpersönlich.


Dieser Thriller konnte mich absolut nicht überzeugen. Da es sich aber um ein Leserundenbuch gehandelt hat, habe ich es zu Ende gelesen. Im Normalfall hätte ich das Buch schon nach kurzem abgebrochen. Daher kann ich hier auch nur die Leseratten vergeben, die ein abgebrochenes Buch bei mir bekommt. Eine Leseratte von fünf.





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