Montag, 28. April 2014

Rezension zu " Der Höllenbote" von Edward Lee

  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.12.2013
  • Aktuelle Ausgabe : 01.12.2013
  • Verlag : Festa Verlag
  • ISBN: 9783865522498
  • Flexibler Einband: 416 Seiten
  • Sprache: Deutsch/ als Ebook erhältlich
  • Genre: Horror





Es ist kein Geist. Kein Dämon. Es ist etwas Schlimmeres.
Möchtest du manchmal jemand anderes sein? Nun, jemand anderes ist dabei, du zu werden. Er wird in dein Herz und deinen Verstand eindringen, wird dich in Verzückung versetzen und dich auf ein Schlachtfest mitnehmen.
So wie Gott seinen Boten hat, so hat auch der Teufel seinen. Und dieser Bote ist hier, jetzt, in deiner Stadt ...

Der Verlag warnt: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt - seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.


In einer kleinen Stadt in Florida werden plötzlich gute brave Bürger zu Massenmördern und richten Blutbäder an. Jane Ryne und der Polizist Steve Higgins nehmen die Recherche auf, aber erst der zwielichtige Dhevic bringt sie auf die Spur, denn es sind nicht die braven Bürger die die Massaker anrichten. Ein Wesen hat von ihnen Besitz ergriffen, der Höllenbote. Satans Antwort auf die Boten Gottes.Hier kann man natürlich nicht von einer authentischen oder gar realistischen Story reden. Dennoch ein wahrer Lesespaß, den ich gerne weiter empfehle.

Das Buch  ist einfach zu lesen. Der Text  ist verständlich und sehr direkt. Nicht unbedingt etwas für zartbesaitet Leser. Die Seiten fliegen nur so dahin, wie ich es bei Büchern liebe.

Die Geschichte wir aus mehreren Blickwinkel erzählt. Es handelt sich um Typische Menschen aus einer Kleinstadt in den USA. Diese werden wirklich gut wiedergeben von realistisch will ich mal nicht sprechen, aber das ist bei dem Genre ja auch nicht notwendig.


Die Geschichte ist  nicht wirklich neu, das Buch besticht  aber durch seine Direktheit  Das erwartet man von Büchern eines Edward Lee, ja auch. Mit der Schilderung von Sex,Gewalt, und Tot fängt der Autor da an, wo andere aufhören. Mir hat das Buch gut gefallen. Ein  unbeschwerter Lesespaß ohne Anspruch auf Authentizität
Eine Leseempfehlung von mir für alle Leser dieses Genres. Deshalb gibt es volle vier von fünf Leseratten.

Vielen Dank an den Festa Verlag, für dieses Rezensionsexemplar






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen